Herzlich willkommen auf der Webseite 

von Nepomuck und Finn !

 

Kobold Nepomuck und Mäuserich Finn sind dicke Freunde. Überall wo sie auftauchen, ist etwas los und es wird nicht langweilig. Sie haben es faustdick hinter den Ohren und sind stets zu Abenteuern bereit. 

Aber es ist bestimmt besser, wenn sie sich persönlich vorstellen.

 

Nepomuck 

Gestatten, mein Name ist Nepomuck Karamio 

Vielleicht kennst du mich ja schon aus meinem Buch “Nepomucks Abenteuer”, meinem Kochbuch “Zauberhafte Gerichte aus der Koboldküche”, “Nepomucks Märchen” oder aus einem ganz anderen Buch, in dem ich ebenfalls meinen Schabernack treibe. Aber vielleicht hast du auch noch gar nicht von mir gehört. Deshalb möchte ich mich erst einmal vorstellen. 

Ich bin ein Wald- und Wiesenkobold und lebe mit meinen Eltern und meinen zwölf Geschwistern in den tiefen Wäldern Norwegens. Unsere Familie stammt ursprünglich aus den Kaparten in Rumänien. Leider mussten meine Vorfahren schon vor meiner Zeit gemeinsam mit einem inzwischen namentlich ziemlich bekannten Grafen das schöne Land auf dem Balkan verlassen. Was aber nicht heißen soll, dass ich nicht gern in Norwegen lebe. 

Ich bin das siebte, also das mittlere Kind und auch das wildeste, wie meine Mutter immer sagt. Wir wohnen in einem dieser kleinen eierförmigen Häuser im Kobolddorf, in dem es immer recht lustig und lebhaft zugeht. Übrigens habe ich unsere schmucke Eingangstür ganz allein gestaltet, denn ich kann sehr gut schnitzen und stelle auch kleine Truhen, Kästen, Hocker und so weiter her. 

Für einen Kobold habe ich eine besonders lange, aber sehr wohlgeformte Nase. Meine Haare sind ebenso kohlrabenschwarz wie meine Augen. Alle sagen, ich habe ein weiches Herz und sei sehr hilfsbereit. Leider bin ich aber auch ein wenig verfressen, und so sind die leckeren Kekse und Blaubeerpasteten, die meine Mutter bäckt, ständig in Gefahr. 

Nun weißt du schon eine ganze Menge über mich, bis auf mein Alter und meinen Geburtstag, aber so etwas verraten wir Kobolde den Menschen nicht. Kleine Geheimnisse müssen bewahrt werden. 

Herzlichst, Dein Nepomuck 

 

Finn 

Mein Name ist Finn. Ich bin eine kleine Maus mit braunem, glänzend weichem Fell und habe schwarze Knopfaugen. Eigentlich finde ich, dass ich niedlich aussehe, aber die meisten Menschen schreien verängstigt auf, wenn sie mich sehen. Was ich nicht verstehen kann, denn sie sind viel größer als ich und eigentlich sollte ich es sein, der Angst vor ihnen haben müsste. 

Ich bin wirklich ein netter Kerl, das könnt Ihr mir glauben. 

Euer Finn 

Inzwischen gibt es schon 5 gemeinsame Bücher, wo Nepomuck und Finn ihre Unwesen treiben. 

Hier geht es zu den Büchern.

Kobold Nepomuck und Mäuserich Finn nehmen Dich auf spannende Abenteuer mit.
Sei gewiss, wo die zwei auftauchen, ist immer etwas los. Sie haben es nämlich faustdick hinter den Ohren und sind stets zu neuen Späßen aufgelegt. Freundschaft und gegenseitiges Vertrauen sind sehr wichtige Aspekte in dieser 
Geschichte. Denn, wer wünscht sich nicht einen Freund, auf den er sich voll und ganz verlassen kann?! Zusätzlich gibt es passende Ausmalbilder zum Text.
So kannst Du Deiner Kreativität freien Lauf lassen und das Buch nach Deinen Vorstellungen mitgestalten.
Natürlich warten am Ende auch noch ein paar tolle Überraschungen auf Dich!
Neugierig geworden?
Dann nichts wie los! 

Produktinformation:
Taschenbuch: 112 Seiten
ISBN-10: 3749454280
ISBN-13: 978-3749454280
Auch als E-Book erhältlich! 

Hast Du Lust, das Osterfest mit Nepomuck und Finn zu feiern? 
Der Kobold macht sich auf den Weg, um seine Mäusefreunde zu besuchen. Natürlich geht es dabei turbulent zu, und alle Nepomuck-Finn-Fans kommen wieder voll auf ihre Kosten! 
Neben einer spannenden Geschichte warten diesmal unter anderem tolle Basteltipps auf Dich!
 
Produktinformation:
Taschenbuch: 88 Seiten
ISBN-10: 375040772X
ISBN-13: 978-3750407725
Auch als E-Book erhältlich! 

Kobold Nepomuck und Mäuserich Finn möchten Dir das Warten auf Weihnachten verkürzen.
Deshalb haben sie extra Geschichten und Reime geschrieben.
Natürlich gibt es auch Rezepte für Kekse und Plätzchen, denn was wäre die Weihnachtszeit ohne köstliche Leckereien.
Und wer die zwei kennt, weiß, dass sie auch noch die eine oder andere Überraschung für Dich parat haben.
 
Produktinformation:
Taschenbuch: 84 Seiten
ISBN-10: 3744890147
ISBN-13: 978-3744890144
Auch als E-Book erhältlich!
 
 

Dicke Luft, Müll im Wald und Gift im Wasser: Unsere Umwelt ist in Gefahr und damit leider auch unsere Gesundheit! 
Kobold Nepomuck und Mäuserich Finn machen sich große Sorgen um die Natur. In ihren Geschichten erzählen sie Dir von ihren Erlebnissen in deutscher und englischer Sprache. 
Die Verschmutzung von Wald, Gewässern und Luft geht uns alle etwas an. Niemand ist zu jung oder zu alt, und es ist höchste Zeit, endlich zu handeln. 
Begleite die beiden Freunde auf ihrer wichtigen Mission, und hilf ihnen, aktiv etwas für unseren Planet Erde zu tun. 
Natürlich gibt es zum Schluss als Bonbon wieder eine kleine Überraschung. Du darfst also schon mal gespannt sein! Doch vorerst viel Spaß beim Lesen!
Bad air, trash in the forest and poison in the water: our environment is in danger and unfortunately, with it so is our health!
Goblin Nepomuck and Mouse Finn are very worried about nature. In their stories they tell you about their experiences in German and English.
The pollution of forests, water and air concerns all of us. Nobody is too young or too old and it is high time to finally do something.
Accompany the two friends on their important mission and help them to actively do something for our planet Earth.
Of course as usual, there is a little "surprise candy" at the end. So you can already be curious! But for now, have fun reading!
 
Produktinformation:
Taschenbuch : 88 Seiten
ISBN-10: 3751997474
ISBN-13: 978-3751997478
Auch als E-Book erhältlich!


Willkommen in Nepomucks und Finns Backstube.
Liebt Ihr Kekse und Plätzchen genauso wie Nepomuck und Finn? Und könnt Ihr nicht genug davon bekommen, wenn durch das Haus oder die Wohnung der herrliche Geruch von frischem Gebäck zieht? Mmmh da läuft einem doch gleich das Wasser im Mund zusammen.
Wenn das bei Euch auch so ist, ist dieses Buch genau das richtige. Hier findet Ihr Rezepte für die ganze Familie, für Geburtstage, Feiern oder einfach nur, um Euch selbst zu verwöhnen. Naschereien schmecken schließlich immer.
Nepomuck und Finn wünschen viel Spaß beim Nachbacken und Guten Appetit! 

Produktinformation:
Taschenbuch: 88 Seiten
ISBN-10: 3754373587
ISBN-13:  978-3754373583
Auch als E-Book erhältlich!

 

Leseproben, Bastelspaß und Rezepttipps

  

Rezepttipps aus „Nepomucks und Finns Backstube“ 

ISBN: 978-37543-7358-3 

Auch als E-Book erhältlich! 

 

Pfefferminz-Plätzchen 

 Zutaten: 

● 100 g Zucker 

● 1 Ei 

● 100 g Butter weich 

● 200 g Mehl 

● 1 TL Backpulver 

● 80 g Minztäfelchen 

 

Zubereitung: 

Minztäfelchen zerkleinern. Dann zusammen mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verrühren. 

Mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. 

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 12 - 15 Minuten backen. Die Backzeit kann je nach Ofentyp etwas variieren. 

Vor dem Verzehr richtig auskühlen lassen. 
© Kummer/ Erdiç

 

Bananen-Kokos-Plätzchen 

 Zutaten: 

● 2 reife Bananen 

● 150 g Kokosflocken 

 

Zubereitung: 

Bananen schälen. Dann zusammen mit den Kokosflocken in einer Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten. 

Den Teig zu kleinen Kugeln formen, diese leicht platt drücken 

und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. 

Im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad ca. 15 Minuten backen. Die Backzeit kann je nach Ofentyp etwas variieren. 

Vor dem Verzehr richtig auskühlen lassen. 
 © Kummer/ Erdiç 

 

Haselnuss-Zitronen-Plätzchen 

Zutaten: 

● 100 g Zucker 

● 100 g Butter 

● 50 g Joghurt 

● 2 Eier 

● 200 g gemahlene Haselnüsse 

● 200 g Mehl 

● 1 TL Backpulver 

● 1 Fläschchen Zitronenaroma 

 

Zubereitung: 

Alle Zutaten zu einem Teig verrühren. 

Mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. 

Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad ca. 10 - 15 Minuten backen. Die Backzeit kann je nach Ofentyp etwas variieren. 

Vor dem Verzehr richtig auskühlen lassen. 
 © Kummer/ Erdiç 



Leseprobe und Bastelspaß aus „Nepomuck und Finn - Mission Umweltschutz“ 

ISBN-13: 978-3751997478 

Auch als E-Book erhältlich! 

 

Auch Gewässer sind betroffen 

„Es ist ja nicht nur der Wald, auch die Meere sind verschmutzt. Fische und Schildkröten verfangen sich in Plastiktüten und sterben qualvoll. In den Mägen von Walfischen findet man kiloweise Plastikmüll, und die Strände sind mit Unrat übersät. Und neuerdings die gebrauchten Atemschutzmasken, die achtlos fort geworfen werden. Man sieht sie überall, auf den Straßen und Wegen, in den Büschen und im Sand, sogar im Wasser schwimmen sie“, sagt Axana mit gerunzelter Stirn. 

„Wir sollten die Kobolde und Wurzelzwerge mal an die See schicken“, überlegt Max und lacht laut auf. „Ich stelle mir das gerade bildlich vor.“ 

„In erster Linie sind wir Menschen für unsere Umwelt verantwortlich und sollten ganz schnell etwas tun, bevor es zu spät ist“, erklärt Axana. 

„Neulich habe ich im Fluss eine verrostete Tonne entdeckt“, erzählt Max. 

„Wer weiß, was da drin war. Farbe? Chemikalien? In manchen Ländern leiten Fabriken sogar noch immer ungehindert ihre giftigen Abwässer in die Flüsse. Diese münden im Meer und tragen den ganzen Unrat dorthin.“ Oma schaut besorgt in die Runde. 

„Manchmal findet man auch ausgelaufenes Öl von Schiffen und Tankern in den Ozeanen“, wirft Lilly ein. „Das ist für die Vögel ganz schlimm, da ihnen das Gefieder verklebt und sie nicht mehr fliegen können. Sie sterben qualvoll, ebenso wie die Fische. Das kam neulich in den Nachrichten.“ 

„Ob wir Kinder das Abholzen der Wälder und Ölkatastrophen in den Meeren verhindern können, weiß ich nicht. Aber es ist ja schon mal ein Anfang, wenn wir unseren Müll nicht herumwerfen und ihn stattdessen richtig entsorgen“, sagt Lilly nachdenklich. „Und wir können in der Schule vielleicht eine Aktion starten: Saubere Umwelt und Naturschutz“, ruft Max begeistert. 

„Es ist noch viel Aufklärung nötig. Bei manchen Menschen werdet ihr dabei leider auf taube Ohren stoßen“, erwidert Oma. 

„Dann schicken wir eben Nepomuck und seine Wurzelzwerge mal kurz vorbei“, grinst Lilly. „Nepomuck?! Wo steckst du?“ 

„Ich weiß, wo er ist“, lacht Axana und deutet auf ein rundes Hinterteil, das aus dem geöffneten Küchenschrank heraus ragt. 

„Der Lümmel! Er hat doch tatsächlich die Keksdose gefunden, die ich dort versteckt habe“, schimpft Oma und muss dann doch schmunzeln. Das ist eben Nepomuck! 

© Kummer/Erdiç 

 

Bastelspaß 

Aus leeren Konservendosen lassen sich schöne Dinge herstellen, zum Beispiel ein Behälter für Stifte. 

 Du brauchst: 

Eine leere Blechdose 

Stoff oder Geschenkpapier 

Alleskleber und doppelseitiges Klebeband 

Schere 

Bunte Bänder, Dekosteine, Spitze, Perlen, Kordeln, Schmuckanhänger und alles, womit Du deine Stiftdose sonst noch verzieren möchtest. 

Kreativität 

Fantasie 

 Lege die Dose in eine Schale mit Wasser, dem Du etwas Abwaschmittel beigibst. So kannst Du Etiketten problemlos ablösen und die Dose gründlich reinigen und hinterher trocknen. 

Schneide dann Geschenkpapier oder Stoff nach Maß zu. Achtung: Stoff oder Papier müssen um die Dose herumpassen und sollten ein paar Zentimeter über den Dosenrand reichen. Du kannst auch vorher eine Schablone anfertigen. 

Klebe außen am unteren und oberen Rand sowie innen am oberen Rand der Dose je einen Streifen des Doppelklebebandes an, und entferne dann die Schutzpapiere von den Klebestreifen. Wickele den Stoff um die Dose und drücke ihn fest an. Das überstehende Ende wird innen angedrückt. Wenn Du Dich für die Papierversion entscheidest, kannst Du auch einen guten Klebstoff statt des Klebebandes benutzen. 

Nun kannst Du Deine Stiftdose mit Hilfe des Klebers ganz nach deinem Geschmack verzieren, Bänder oder Kordeln herumbinden und mit Stiften füllen. Vielleicht magst Du ja sogar Dosen in verschiedenen Größen miteinander kombinieren. Sicherlich kommen Dir noch andere schöne Ideen, was Du aus den Dosen basteln kannst: zum Beispiel einen Behälter für Kochlöffel oder ein schönes Weihnachtsgeschenk für Deine Eltern. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. 

© Kummer/Erdiç 

 

Leseprobe aus „Neue Abenteuer mit Nepomuck und Finn“ 

ISBN-13: 978-3749454280 

Auch als E-Book erhältlich! 

 

Mäuseolympiade 

Wieder einmal regnet es, und die Mäusekinder nerven schon seit dem Frühstück, dass ihnen langweilig ist. Nun ist guter Rat teuer. Was soll man tun, damit sie Ruhe geben? Da hat Nepomuck die zündende Idee. 

„Wir machen eine Olympiade. Das habe ich mit meinen Geschwistern auch schon gemacht.“ 

„Was ist das?“, will Luise wissen. 

„Ein kleiner Wettstreit. Es gibt drei Disziplinen, die ihr bestehen müsst. Jeder gegen jeden.“ 

„Ach nö, nicht schon wieder Sport“, meckert Luis. 

„Jetzt stell dich nicht so an, Bruderherz“, kommentiert Fridolin. „Mach mit, dann wissen wir wenigsten schon, wer verliert. Schließlich verlierst du immer“, gibt er zynisch von sich. 

Diese Worte treffen Luis wie ein Schlag. Mit gesenktem Kopf geht er zu einer Kiste und versteckt sich dahinter. 

„Das war gemein“, kommentiert Lukas. 

„Also - was ist jetzt mit der Olympiade? Habt ihr Lust?“, versucht Nepomuck die Stimmung zu heben. 

„Ja, klar. Aber was gibt es zu gewinnen?“, will Willi wissen. „Wir brauchen doch einen Anreiz.“ 

„Dem Gewinner schnitze ich etwas. Was sagt ihr?“ 

„Oh ja, super. Lasst uns anfangen“, ruft Willi euphorisch. 

Nepomuck schaut in die Richtung, wo Luis sich verkrochen hat. Kurzentschlossen geht er zu ihm. 

„Hey Kleiner, komm, mach mit! Wenn du es nicht für deine Geschwister tust, dann für mich. Bitte“, gibt er sich Mühe, ihn zu überreden. „Du bist kein Verlierer. Zeig es ihnen. Ich zähl auf dich.“ 

„Na gut, ich mache mit.“ 

„So, nun erkläre ich euch die erste Disziplin“, verkündet Nepomuck. „Es ist Weizenkörnerweitwurf. Ihr stellt euch alle hier an die Linie. Jeder bekommt drei Körner und schmeißt diese nacheinander, so weit er kann. Wessen Korn am weitesten fliegt gewinnt.“ 

Gesagt getan. Amanda beginnt und schleudert ihre Körner los. Nun ist Willi dran, aber er schafft es nicht, die Körner seiner Schwester zu übertreffen. Und nun Luis. Sein erstes Korn kommt nicht einmal in die Nähe der anderen. Das zweite ebenso nicht. 

„Verlierer, Verlierer!“, ruft Fridolin. 

Luis schaut ihn bitterböse an. 

„Los, Junge, du schaffst das!“, hört man auf einmal Finn und Susi rufen. „Wir glauben an dich.“ 

Diese Worte setzen ungeahnte Kräfte bei Luis frei. Er schleudert das Wurfgeschoss mit all seiner Kraft los, und es landet direkt neben dem von Amanda. Tosender Applaus ist zu hören. Fridolin, Luise, Emma und Lukas schaffen es nicht, diese Weite zu übertreffen, und somit stehen die ersten Gewinner fest. 

Voller Stolz verkündet Nepomuck: „Es gibt zwei Sieger: Amanda und Luis! Einen großen Applaus bitte!“ und schon wird geklatscht, was die Pfoten hergeben. 

Nun kommt Wettstreit Nummer zwei: Weizenkörner auf einem Strohhalm balancieren. Die Mäuse müssen einen Strohhalm ins Maul nehmen. Auf die andere Seite wird ein Korn gelegt, und sie müssen dieses über eine gewisse Distanz balancieren. Wer es unterwegs verliert, scheidet aus. 

„Auf die Plätze, fertig, los!“, kommt das Startsignal. Fridolin, der seinen Bruder vorhin so geneckt hat, scheidet als erster aus. Wieder einmal ist er zu ungestüm und bezahlt dafür. Auf der Zielgeraden liefern sich Amanda und Emma ein Kopf an Kopf rennen. „Amanda, Amanda!“, feuern ihre Eltern sie an. Ebenso hörte man von Felix und Lilly ein lautes:  „Los, Emma, zeig es ihr!“ 

Das Ziel kommt immer näher und … um Haaresbreite schiebt sich Emma als erste über die Ziellinie. War das spannend! Völlig aus dem Häuschen hüpft sie hin und her. 

„Gewonnen! Ich habe gewonnen!“, juchzt sie. Nepomuck lässt sich von dieser Freude anstecken und führt ganz spontan ein kleines Tänzchen auf. Alle lachen herzhaft. 

„Glückwunsch, ihr beiden. Und nun geht es um alles. Disziplin Nummer drei: Weizenkörner in eine Schale werfen. Schaut mal da hinten. Ich habe aus Reisig für jeden von euch ein Gefäß gebastelt. Und dahinein müsst ihr eure Körner werfen.“ 

„Wann hast du die denn gemacht?“, fragt Luis erstaunt. „Dafür war doch jetzt zu wenig Zeit.“ 

„Ach, die habe ich die Tage schon gemacht. Einfach nur so aus Spaß. Du weißt doch, ich bastel gerne. Also, können wir anfangen?“ 

„Das ist doch viel zu leicht“, gibt Lukas großspurig von sich. 

„Das sehen wir gleich, mein Lieber. Ich habe vergessen zu sagen, dass euch die Augen verbunden werden. Und ihr ganz nach Gefühl werfen müsst. Na, immer noch zu einfach, lieber Lukas?“ 

Als Lukas das hört, wird er ganz kleinlaut. 

Nachdem alle Kinder die Augen verbunden haben, geht ein munteres Werfen los. Die Körner fliegen kreuz und quer, und schon gibt es ein erstes Opfer. 

„Aua, das war meine Nase!“, ruft Lilly erbost. 

„Autsch - und das war mein Ohr“, schimpft Finn. 

Nepomuck kann sich ein Lachen nicht verkneifen und KLATSCH, nun wird auch er getroffen. Mit einem lauten „STOPP“ beendet der Kobold diese Disziplin. Nicht, dass doch noch jemand ernsthaft verletzt wird. 

Beim Auswerten stellt sich heraus, dass Amanda erneut gewonnen hat. Dahinter folgen Lukas, Willi, Luis, Fridolin, Luise und Emma. 

Voller Stolz verkündet Nepomuck den Gewinner. „Meine Damen und Herren, die Gewinnerin der Mäuseolympiade ist Amanda. Einen großen Applaus.“ Er schnappt sie sich und wirft sie ein kleines Stück in die Luft. Als Susi das sieht, schließt sie vor Schreck die Augen. Amanda jauchzt vor Freude. 

Mit den Worten: „Kannst die Augen wieder aufmachen!“, stupst Finn seine Frau an. Man sieht ihr die Erleichterung an, als sie feststellt, dass ihr Kind wieder wohlauf in Nepomucks Hand gelandet ist. 

„Deinen Gewinn bekommst du bald. Ich mache mich gleich an die Arbeit“, verspricht Nepomuck der glücklichen Gewinnerin. 

„Und was schnitzt du mir?“, will Amanda wissen. 

„Lass dich überraschen.“ 

© Kummer/Erdiç 

 

 

Leseprobe und Rezepttipp aus „Weihnachten mit Nepomuck und Finn“ 

ISBN-13: 978-3744890144 

Auch als E-Book erhältlich! 

 

Weihnachten mit Nepomucks Familie 

Pünktlich zu Weihnachten kommt Nepomuck zu Hause an. Da steht er nun und schaut andächtig auf die hübschen kleinen Häuschen in Ostereierform mit den schneebedeckten Dächern. Alle sind festlich geschmückt, sogar die bunten Filzstiefel für den Weihnachtsmann hängen schon an den kunstvoll geschnitzten Eingangstüren. „Ich wohne in so einem schönen Dorf. Ach, wie habe ich das alles vermisst“, sagt er leise. 

Doch dann hält ihn nichts mehr. Er will endlich zu seiner Familie. Ungeduldig stößt er die Tür auf und ruft: „So, da bin ich wieder!“ Sofort strömt ihm ein herrlich süßlicher Duft in die Nase. 

Mit einem freudigen: „Schön, dass du wieder da bist! Wir haben dich so vermisst!“, wird er von der ganzen Schar in der Stube begrüßt. Zwölf Geschwister und die Eltern stürmen auf ihn zu, klatschen in die Hände und hüpfen von einem Fuß auf den anderen. „Jetzt können wir alle zusammen Weihnachten feiern! Ist das nicht schön?!“, rufen die lustigen Kobolde im Chor. 

Nachdem Nepomuck jeden einzeln begrüßt hat, meldet sich sein Magen zu Wort. Verschmitzt sagt er: „Da knurrt aber jemand vor Hunger. Wann gibt es denn endlich was zu essen?“ 

Nun ertönt lautes Lachen. „Ja, das ist unser Nepomuck! So kennen wir ihn!“, schmunzelt seine Mutter. Und dann wird aufgetischt, was die Speisekammer hergibt. Es wird gegessen und getrunken, bis die Bäuche voll sind. 

Anschließend geht es nach draußen. Auf dem Dorfplatz haben die Kobolde eine prächtige Tanne geschmückt. Überall glitzert und funkelt es und ist einfach wunderschön anzuschauen. Aus allen Häusern kommen kleine Gestalten gelaufen, fröhlich singend tanzen und springen sie um den Baum herum. Duftende Pasteten und köstliches Gebäck werden überall verteilt. Sogar Nepomuck kann schon wieder etwas essen. Ein Kobold hat eben immer Platz im Magen, sodass noch etwas hineinpasst! Irgendwann löst er sich aber aus der Menge, setzt sich etwas abseits auf einen Baumstumpf und macht ein trauriges Gesicht. Besorgt fragte sein Vater: „Was ist denn los? Bist du etwa krank? Oder hast du dich nur überfuttert?“ 

„Nein, ich bin okay. Ich habe gerade an meine Freunde gedacht. Ob es ihnen gut geht und sie auch so ein schönes Fest feiern?“ 

„Bestimmt“, versucht sein Vater ihn zu trösten. 

Nepomuck schaut ihn aus seinen schwarzen Augen an. Dann greift er auf einmal in seine Hosentasche und wirft etwas auf den Boden. Erschrocken weichen die Kobolde zurück. 

„Eine Maus, eine Maus!“, grölt seine kleine Schwester Nelly. „Ja, wo kommt die denn auf einmal her?“, ruft sie aufgeregt und macht einen kleinen Hüpfer zur Seite. Nepomuck hält sich den Bauch vor Lachen, als er das sieht. Im Nu ist seine trübe Stimmung wieder verschwunden. 

„Das ist doch nur eine Spielzeugmaus, die man aufziehen kann, damit sie sich bewegt“, prustet er los. 

„Musst du uns so erschrecken, Junge?!“, schimpft die Mutter. Aber der Koboldjunge schaut sie nur grinsend an und sagt: „Ich wollte euch doch nur zeigen, wer meine neuen Freunde sind und mit wem ich die letzte Zeit verbracht habe.“ 

„Du hast deine Zeit bei Mäusen verbracht? Das musst du uns aber mal genau erzählen.“ 

Bei Einbruch der Dunkelheit gehen alle zurück in ihre Häuser. Nepomucks Familie setzt sich in einen Kreis auf den Boden, und der Koboldjunge beginnt zu erzählen: „Also, das war so: Ich habe bei einer Wanderung Rast in einer Scheune gemacht, da lernte ich Finn und seine Frau Susi mit den Kindern Willi, Amanda, Luis und Fridolin und seinen allerbesten Freund Felix mit seiner Frau Lilly und ihrem Nachwuchs Luise, Emma und Lukas kennen. Die haben mich sofort bei sich aufgenommen. Ich sage euch, das ist eine lustige Bande! Vor allem der kleine Luis ist mir besonders ans Herz gewachsen. Wir haben so viel erlebt. Und zwei Feldhamster mit dem Namen Trixi und Toni und den Kater Merlin habe ich auch noch kennengelernt. Ach, ja - und nicht zu vergessen die Schleiereule Eulalie. Ihr werdet es nicht glauben. Eine Tante von ihr lebt hier in Norwegen, und die kennt mich und Nelly ganz genau.“ 

„Das gibt es ja gar nicht“, antwortet der Vater erstaunt. 

Plötzlich kramt Nepmuck in seiner Tasche. „Schaut mal, ich habe euch etwas mitgebracht! Schließlich ist Weihnachten! Da beschenkt man seine Liebsten doch. Das habe ich auf dem Weg hierher angefertigt.“ Und schon überreicht er jedem ein kleines in Papier eingepacktes Geschenk. „Es ist nicht viel, aber ich hoffe, es gefällt euch.“ 

Schnell packen sie ihre Päckchen aus. Zum Vorschein kommen kleine geschnitzte Mäuse. „Jede sieht anders aus und hat ihren ganz eigenen Charme“, sagt der Koboldjunge nachdenklich. 

Vor lauter Freude gibt es nun kein Halten mehr. Fröhliches Gelächter erschallt, und Nepomuck wird jubelnd umkreist und in die Luft geworfen. 

„Frohe Weihnachten Nepomuck! Aber das schönste Geschenk ist doch, dass du wieder gesund und munter bei uns bist“, sagt seine Mutter leise und drückt ihn fest an sich. 

Als alle schlafen, schleicht Nepomuck aus dem Haus und schaut in den Sternenhimmel. Schön ist es, wieder hier zu sein! Weihnachten mit der Familie - etwas Besseres gibt es nicht! Aber ihm juckten schon die Füße. „Hoffentlich hört es bald auf zu schneien“, murmelt er leise. „Ich möchte doch gerne los, neue Abenteuer erleben, neue Freunde kennenlernen und vor allem alte lieb gewonnene wiedersehen.“ 

© Kummer/Erdiç 

 

Mandel-Ecken 

Zutaten:
♦  250 g Mandelstifte 

♦  100 g Butter 

♦  80 g brauner Zucker 

♦  100 g Zuckerrübensirup 

♦  1 TL Lebkuchengewürz 

♦  1 Prise Salz 

 

Zubereitung: 

Butter, Zucker und Zuckerrübensirup in einem Topf erwärmen. Mandeln, Lebkuchengewürz und Salz unterheben. 

Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad etwa 10 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen und in kleine Ecken schneiden. Vor dem Verzehr richtig auskühlen lassen. 

© Kummer/Erdiç 

 


Leseprobe und Basteltipp aus „Ostern mit Nepomuck und Finn“ 

ISBN-13:  978-3750407725 

Auch als E-Book erhältlich! 

 

Rache ist süß 

Vor der Scheune ruft Finn alle zu sich. „Was im Haus neben dem Färben der Eier passiert ist, bleibt unter uns. Die Frauen müssen nicht alles wissen. Sonst lassen sie uns nie wieder fort. Ist das klar?“ 

„Und wie klar das ist“, antwortet Nepomuck. „Können wir uns auf euch verlassen, Kinder?“ 

„Aber sicher.“ 

„Also dann wollen wir mal!“ 

„Da sind wir wieder!“, ruft Finn freudestrahlend. 

Susi und Lilly kommen sofort angelaufen. „Hat alles geklappt?“, wollen sie wissen. 

„Na sicher. Es waren doch Profis am Werk.“ 

„Ihr seht aber sehr müde aus. Ich denke. ein Nickerchen tut euch allen gut.“ Das lassen sie sich nicht zweimal sagen. Nepomuck verstaut die Eier nur noch in einer Holzkiste, die er draußen gefunden hat, und dann fallen auch ihm die Augen zu. 

Bis zum Nachmittag bleibt es mucksmäuschenstill in der Scheune. Man hört nur hier und da ein leises Schnarchen. 

Luis ist der Erste, der wach wird. Er zieht Nepomuck am Ohr. „Aufstehen. Wir müssen die Eier doch noch fertig machen.“ 

„Wie - fertig machen?“, fragt der Kobold schläfrig. 

„Du hast doch gesagt, wir malen noch etwas drauf.“ 

„Ja, stimmt. Dann weck mal die anderen.“ 

„Aufstehen!“, brüllt er durch die Scheune. „Die Eier warten!“ Das Geschrei verfehlt seine Wirkung nicht. Nach und nach kommen alle schlaftrunken an. 

„Wie, die Eier warten?“, will Amanda wissen. „Was meinst du?“ 

„Habt ihr es denn vergessen? Nepomuck hat doch gesagt, wir dürfen auf die Eier noch Motive pinseln.“ 

„Stimmt ja, aber womit?“ Fragend schaut sie den Kobold an. 

„Ich habe im Haus des Bauern Wasserfarbe und Pinsel gefunden. Die habe ich mir ausgeliehen.“ 

„Ausgeliehen“, empört sich Susi. „Das ist Stehlen.“ 

„Nein. Ich bringe sie ja wieder zurück. Das fällt überhaupt nicht auf.“ 

„Dürfen wir dann jetzt malen?“ 

„Also gut. Setzt euch mal alle da hinten hin. Dann bringe ich euch die Eier und Farbe.“ 

Voller Erwartung schauen die Mäusekinder ihren Freund an. 

„So, hier sind ein paar Töpfchen mit Wasser. Da die Pinsel für euch zu groß waren, habe ich die Haare herausgezogen und an kleinen Ästen befestigt. Damit müsste es gehen. Nun müsst ihr sie nur noch ins Wasser tunken, dann in die Farbe und lospinseln. Ich gehe mal zu euren Eltern. Viel Spaß!“ 

Und schon legen die Kinder los. Sie sind nicht zu bremsen, schnell sind Sterne, Blumen und Punkte auf die Eier gezeichnet. 

„Mein Ei sieht aber viel schöner aus als deins“, neckt Lukas seine Schwester Luise. 

„Stimmt ja gar nicht!“ Und noch bevor er weiß, was geschieht, bespritzt sie ihn mit Wasser. 

Das lässt er sich natürlich nicht gefallen und macht auch sie nass. Und schon ist eine wilde Wasserschlacht im Gang, denn auch die anderen Kinder lassen es sich nicht nehmen, mit Wasser herumzuspritzen. 

Bei dem ganzen Durcheinander merkt keiner, dass Willi und Fridolin sich entfernen. Als sie zurück kommen, haben beide Strohhalme bei sich. 

Luise fällt es als erste auf, und sie fragt interessiert nach, was sie damit vorhaben. 

„Das ist eine Überraschung für Luis“, verkünden sie. 

„Eine Überraschung für mich? Das ist aber toll! Was ist es denn?“ 

„Das verraten wir dir, wenn du zu uns kommst. Wir wollen es nicht so laut sagen, damit es die anderen nicht mitbekommen.“ 

Etwas skeptisch schaut Luis die Zwei an, aber dann siegt die Neugierde. Und ehe er sich versieht, wird er überwältigt und gefesselt. Und damit er nicht schreien kann, bindet Willi ihm auch noch vorsichtig das Schnäuzchen zu. 

Luis begreift gar nicht, was los ist. Dann verkündet Fridolin laut: „Leute, hier haben wir ein besonders schönes Ei! Das müssen wir auch noch bemalen!“ 

Diese Einladung lassen sich die anderen Kinder natürlich nicht entgehen. Und schon machen sich auf Luis Fell rote, blaue und grüne Tupfer breit. In diesem Moment taucht Nepomuck mit Finn im Schlepptau auf. „Was macht ihr denn da?“, will er wissen. 

Alle zucken zusammen. „Ja – ähm, also wir dachten, Luis sieht mit Farbe besser aus. Du musst zugeben, das Bunte unterstreicht sein Aussehen noch mehr“, feixt Willi. 

Und noch bevor der Mäusejunge sich versieht, greift Nepomuck ihn und drückt ihn mit dem Popo in die lila Farbe. „Na, wie gefällt dir das? Also ich finde, Lila steht dir außerordentlich gut.“ Ein schallendes Gelächter ist zu hören. 

In der Zwischenzeit hat Finn seinen Sohn befreit und schaut Willi böse an. 

Reumütig sagt der: „Tut mir leid, Luis. Ich konnte einfach nicht anders. Die Verlockung war zu groß. Bitte nicht böse sein.“ Er hat noch nicht ganz ausgesprochen, da fliegt ein Wasserbecher auf ihn zu. Bevor Willi sich versieht, ist er platschnass. 

Luis hält sich den Bauch vor Lachen. „Ja, lieber Bruder, ich konnte auch nicht anders! Hab dich aber trotzdem lieb!“ 

Überrascht schaut Willi ihn an und stimmt dann in das Lachen ein. 

Finn schaut seine Söhne belustigt an. „Na, das wird bestimmt ein besonders buntes Osterfest. Wenn es jetzt schon so farbenfroh ist!“ 

© Kummer/Erdiç 

 

Osterhasen aus Socken 

Du brauchst: 

Alte oder einzelne Socken 

Watte oder Reis 

Wackelaugen 

Pompon oder Klebeperlen 

Klebstoff 

Schere 

Bänder oder Schnüre 

Alternative: schwarzer Edding 

 

Und so geht es. 

Socken (alte oder einzelne, die Du nicht mehr anziehst) prall mit Watte oder Reis füllen. 

Dann oben fest zubinden, sodass noch ein Stück der Socke für die Ohren vorhanden ist. 

Als Trennung zwischen Kopf und Bauch ein Band binden. 

Die nach oben abstehende Sockenspitze für die Ohren in der Mitte einschneiden und etwas zusammendrehen, mit Kleber stabilisieren. 

Jetzt kann der Hase verziert werden. Mit Wackelaugen, einer Nase aus Pompon oder Klebeperlen, einen Schnurrbart usw.  Oder Du malst einfach nur mit einem schwarzen Edding Augen und Nase auf. 

© Kummer/Erdiç 

 

Nepomuck und Finn haben auch eine Seite bei Facebook.
Dort stellen sie ihren menschlichen Freunden interessante Bücher und Seiten vor.
Ebenso berichten sie natürlich von sich, denn ihre Menschenfreunde liegen ihnen sehr am Herzen.
Ein Besuch lohnt sich.
 
https://www.facebook.com/pg/Neues-von-Nepomuck-und-Finn-114170493329312/posts/?ref=page_internal 


Habt Ihr Fragen an Nepomuck und Finn, wendet Euch bitte an:
[email protected] 


Über die Autoren


Britta Kummer wurde 1970 in Hagen (NRW) geboren. Heute lebt sie im schönen Ennepetal und ist gelernte Versicherungskauffrau.
Die Freude am Schreiben hat sie im Jahre 2007 entdeckt und seit dieser Zeit bestimmt es ihr Leben. Es macht ihr einfach großen Spaß, sich auf diese Art und Weise auszudrücken.
Erst wurden ihre Werke im Bekanntenkreis herumgereicht und die Resonanz darauf war sehr positiv.
Es dauerte nicht lange und schon hielt sie ihr 1. Buch "Willkommen zu Hause, Amy" in Händen. Dieses Buch wurde im Januar 2016 mit dem Daisy Book Award ausgezeichnet. Der Kärntner Lesekreis "Lesefuchs" vergibt in unregelmäßigen Abständen diese Auszeichnung für gute Kinder- und Jugendliteratur.
 
Mehr Infos unter:
http://brittasbuecher.jimdofree.com/ 

 
Christine Erdiç wurde 1961 in Deutschland geboren. Sie interessierte sich von frühester Kindheit an für Literatur und Malerei. Schon damals verfasste sie oft kleine Geschichten und Gedichte, die sie jedoch nie veröffentlichte.
Nach dem Abitur war sie in unterschiedlichen Bereichen tätig und reiste viel. Seit 1986 ist sie verheiratet, hat zwei Töchter und lebt seit dem Millennium in der Türkei.
Unter anderem gab sie Sprachtraining an der Universität von Izmir, machte Übersetzungen und verfasste Berichte für die Türkische Allgemeine, eine ehemalige Zeitschrift in deutscher Sprache, und gibt private Deutschstunden.
 
Mehr Infos unter:
https://christineerdic.jimdofree.com/
https://literatur-reisetipps.blogspot.com/ 


Und hier gibt es noch mehr von Nepomuck und Finn 

Nepomuck ist ein lustiger kleiner Kobold, der mit seiner Familie in einem Kobolddorf in Norwegen wohnt. Er hilft dem Weihnachtsmann beim Geschenke verpacken in der Weihnachtswerkstatt und landet aus Versehen in einem dieser Päckchen. So tritt er nun im Schlitten des Weihnachtsmanns seine Reise in die Welt der Menschen an Welch spannende Abenteuer wird Nepomuck dort wohl erleben und wird er bei den Menschen ein neues Zuhause finden?
 
Produktinformation:
Taschenbuch: 152 Seiten
ISBN-10: 3903056189
ISBN-13: 978-3903056183
Auch als E-Book erhältlich! 

Wie funktioniert eigentlich ein Heißluftballon, und wie leben die Eskimos heute? Was passiert, wenn ein norwegischer Kobold auf einen irischen Leprechaun trifft, und was kann man im Karina-Verlag so alles anstellen? Begleitet den lustigen Kobold Nepomuck auf seinen Reisen durch Europa, Asien, Amerika, Afrika und Australien und lernt Menschen, Tiere und verschiedene Kulturen hautnah kennen. Folgt ihm auf den Spuren der Hobbits, und werft mit ihm seinen ersten Bumerang. Die tollsten Abenteuer warten auf euch, denn wo Nepomuck sein Unwesen treibt, da wird es nie langweilig! 

 

Produktinformation:
Taschenbuch: 140 Seiten
ISBN-10: ‎3755717107
ISBN-13: 978-3755717102
Auch als E-Book erhältlich!

Kobold Nepomuck entführt euch in die bunte Welt der Märchen. Und hier ist allerlei los! Das ganze Zauberland steht Kopf, denn der vergessliche Zauberer Ugoblix hat sein Zauberbuch verlegt, Ginny findet sich an ihrem siebten Geburtstag plötzlich im Elfenland wieder, Nepomuck reist mit einem Flaschengeist durch die Lüfte und Jenny versucht das Märchenland zu retten, das die Hexe Babula in einem See aus flüssiger Schokolade ertränken will.
Zu jedem der 14 spannenden Märchen gibt es ein lustiges Ausmalbild - so können die kleinen Leser das Buch ganz individuell mitgestalten.
Neugierig geworden? Dann auf ins Märchenland!
 
Produktinformation:
Taschenbuch: 140 Seiten
ISBN-10: 3746019265
ISBN-13: 978-3746019260
Auch als E-Book erhältlich! 

Was steht wohl bei einem Kobold alles auf dem Speiseplan?
Nepomuck gewährt Einblick in seine Küche und verrät so manches bisher geheim gehaltene Rezept.
Die Gerichte sind ein wahrer Gaumenschmaus.
Darüber hinaus hält das Büchlein noch ein paar Überraschungen parat.
Nepomuck wünscht gutes Gelingen und ganz viel Spaß!

Produktinformation:
Taschenbuch: 100 Seiten
ISBN-10: 3735792154
ISBN-13: 978-3735792150
Auch als E-Book erhältlich! 

Der kleine Mäuserich Finn führt eigentlich ein recht beschauliches Leben in einem Garten. Er versteht sich sehr gut mit seinen Menschen, und sogar mit dem Kater des Hauses hat er ein freundschaftliches Verhältnis. Eines Tages jedoch ändert sich alles.
Die nette Familie zieht fort, und es kommen neue Menschen. Diese mögen Mäuse gar nicht, und zu allem Überfluss haben sie auch noch zwei Kater, die es ebenfalls auf Finn abgesehen haben. Als diese bösen Menschen Finns Wohnung unter Wasser setzen, muss er aus dem Garten fliehen.
Entkräftet und zutiefst traurig findet er in einer Scheune Zuflucht. Dort lebt die Maus Felix, die sich um den unglücklichen Finn kümmert und ihm das Leben auf dem Land und im Wald zeigt.
Die beiden erleben nun gemeinsam viele Abenteuer und meistern so manche Gefahr, was ihre Freundschaft von Tag zu Tag wachsen lässt.
Und am Ende der Geschichte warten noch ein paar tolle Lesetipps!
 
Produktinformation:
Taschenbuch: 120 Seiten
ISBN-10: ‎3753499676
ISBN-13:‎ 978-3753499673
Auch als E-Book erhältlich!